Sonntag, 22. Januar 2012
Filmfestival in Frankreich
Bemerkenswert finde ich die Seite http://www.myfrenchfilmfestival.com/de/presentation . Für User aus Deutschland scheint das Ansehen der Filme kostenlos zu sein. Aber jeder sollte sich selbst ein Urteil bilden.
Samstag, 7. Januar 2012
E-Books zum Ausleihen
Unter www.biblio24.de gibt es eBooks zum Ausleihen. Begeistert wollte ich das Angebot nutzen. Leider kam die Ernüchterung schnell, als ich den Hinweis las, dass die eBooks nicht auf den Kindle herunterladbar sind. Schade!
Freitag, 6. Januar 2012
Verschlungen: "Korona" von Thomas Thiemeyer und "Kalte Stille" von Wulf Dorn
Nicht nur die Klassiker interessieren mich, sondern auch zeitgenössische Autoren mit ihren Werken. In der letzten Zeit habe ich die Romane „Korona“ von Thomas Thiemeyer und „Kalte Stille“ von Wulf Dorn gelesen. Thomas Thiemeyer vermengt in seinem Mysterythriller die Darstellung ungewöhnlicher Wetterphänomene mit den Erlebnissen einer Expedition, die in Afrika das Verhalten von Gorillas erforscht. Dazu kommt das Geheimnis um einen ehemaligen Strafgefangenen und rätselhafte, ins Phantastische übergehende Ereignisse, die immer mehr die Handlung dominieren. Eine ausführliche, sehr schöne Rezension zu „Korona“ hat übrigens Markus Mäurer für "Fantasyguide" geschrieben. Er führte mit Thomas Thiemeyer auch ein Interview .
Der Autor Wulf Dorn ist eine absolute Neuentdeckung für mich. Sein Thriller „Kalte Stille“ ist unglaublich fesselnd. Es geht darin um den Psychiater Forstner, dessen kleiner Bruder vor Jahren verschwunden ist. In der selben Nacht stirbt auch sein Vater bei einem Unfall. Forstner hat seitdem Schuldgefühle. Er sucht zwanghaft nach dem Entführer seines Bruders und kommt dem Täter dabei immer näher.
Freitag, 23. Dezember 2011
Grüße
Wieder einmal ist es soweit. Das Jahr ist bald vorbei. Ich wünsche den Besuchern meines Blog schöne Weihnachten und ein guten Start für 2012.
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Gelesen: "Der Engel vom westlichen Fenster" von Gustav Meyrink
Montag, 5. September 2011
Jürgen Ritschels Roman "Barackencarlos" und seine Parallelen zu Roßlau
Die Stadt kann auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. Nach dem zweiten Weltkrieg nimmt Roßlau Umsiedler auf, die aus den östlichen, ehemals deutschen Gebieten, stammen. Der Neuanfang für die Menschen ist schwer, denn sie verloren neben ihrem Hab und Gut auch Verwandte und Freunde. Etliche Zugezogene bringt man in den Baracken unter, die sich nahe der Biethe, einem Wäldchen, befinden und später schrittweise abgerissen werden.
Einen Ausschnitt ähnlicher historischer Ereignisse findet der interessierte Leser auch in Jürgen Ritschels Roman "Barackencarlos", der 1981 im Mitteldeutschen Verlag erscheint.
„Schauplatz ist eine Stadt an der Elbe, die Merkmale der Stadt Roßlau erkennen lässt. In "Barackencarlos" geht es um eine Umsiedlerfamilie, deren ältester Sohn Carlos, der Held dieses Gesellschaftsromans, sich seinen Platz in der Gesellschaft nicht ohne Widersprüche erkämpft.“ (Zitat: Jürgen Ritschel)
„Schauplatz ist eine Stadt an der Elbe, die Merkmale der Stadt Roßlau erkennen lässt. In "Barackencarlos" geht es um eine Umsiedlerfamilie, deren ältester Sohn Carlos, der Held dieses Gesellschaftsromans, sich seinen Platz in der Gesellschaft nicht ohne Widersprüche erkämpft.“ (Zitat: Jürgen Ritschel)
Der Autor, 1943 in Roßlau geboren, wohnt jetzt in Kleingießhübel, einem Ort in der Sächsischen Schweiz.
Weitere Werke:
"Harte Jahre", Roman
"Hoffnungen", Erzählband
"Klara Leopoldina Morgengold", drei Erzählungen
"Ein Wort der Kunst", Kurzessays zu Ausstellungen des Kunstvereins Pirna
Literarische Tätigkeit:
Literarische Tätigkeit:
Entwicklung von Autoren als Leiter der Literaturwerkstatt des Kulturraumes Meißen-Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Leiter der Schreibwerkstatt des Nationalparkzentrums Bad Schandau, Gründer und Schirmherr der "Autorengruppe Elbtal", Verleger von Prosa und Lyrik.
E-Mail des Autors: ritscheltext@t-online.de
Donnerstag, 28. Juli 2011
"Der Ölmühlenstein zu Roßlau" im Theaterkunstgarten
Das Mehrgenerationenhaus in Roßlau hält vielfältige Angebote zur Ferien- und Freizeitgestaltung bereit. In den ersten drei Tagen dieser Woche fand dort unter anderem auch der Theaterkunstgarten statt. Wie ich nun erfuhr, wurde mehrere Male das Bühnenstück „Der Ölmühlenstein zu Roßlau“ gespielt. Autorin der Geschichte ist Liane Fischer. Auf ihren Wunsch schrieb ich es (vor etwa einem Jahr) als Bühnenstück um, das dann bei der 6. Roßlauer Märchennacht erstmalig aufgeführt wurde.
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