Sonntag, 24. Oktober 2010

Storys...

Es ist ungemütlich, stürmisch und kalt. Der Herbst sorgt dafür, dass sich jeder ein warmes Plätzchen sucht. Abends wird es bereits früher dunkel. Schummriges Licht, Papier, ein Stift und schon ist für mich die richtige Stimmung da, um zu schreiben. Nachdem nun die (spannende) Phase beendet ist, in der ich vorwiegend Artikel verfasst habe, wende ich mich wieder dem Schreiben von Geschichten zu. In welche Form ich sie schließlich bringe, wird sich ergeben.

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Soundtrack von Gunther Steudel

Sitz der Emotionen im menschlichen Gehirn ist das limbische System. Die Prozesse in diesen Zellen laufen unwillkürlich ab. Sie sind also nicht steuerbar. Es ist bekannt, dass Musik anfangs über das limbische System aufgenommen wird, bis man sie etwas später verstandesmäßig erfasst. Das heißt, zuerst fühlt der Hörer etwas, dann begreift, bewertet er das Ganze.
Für ein Hörspiel ist der Sound unerläßlich; er bringt die Stimmung zur Geltung. Seine Aufgabe ist die gefühlsmäßige, passende Untermalung des Textes, der Geschichte.
Gunther Steudel komponierte die Musik zu "Der Schweif des Diabolus". Eine Kostprobe seiner Arbeit ist auf dem Ohrland-Blog zu finden.

Sonntag, 3. Oktober 2010

Quiz, Verleger und ein Test

Aus Zeitschriften selektiert sich jeder Leser das heraus, was ihn gerade interessiert. Fußballfans gieren nach Informationen zu Vereinen, Spielern und Trainern. Potentielle Geldanleger schauen in die Börsenberichte und Autoren bleiben bei den Kulturnachrichten hängen.
So gibt es zum Beispiel in der „Brigitte“ ein Quiz, in dem man sein Wissen über bekannte Romananfänge testen kann.
In der „SZ“ wiederum wird über falsche Entscheidungen von Verlegern berichtet, was sich amüsant liest und jeden Autor tröstet, dessen Manuskript bereits abgelehnt wurde.
Die „FAZ“ dagegen stellt ein Programm vor, bei dem ein Text eingeben werden kann. Der Schreibstil wird dann mit dem berühmter Autoren verglichen. Nach kurzer Zeit bekommt man ein Zertifikat. Ich gab aus Spaß zwei Texte ein und erfuhr Erstaunliches.
Friedrich Nietzsche


Franz Kafka

Das ist natürlich schmeichelhaft für mich, aber man sollte den Test wahrscheinlich nicht ganz so ernst nehmen.:-)