Montag, 22. November 2010

Online Premiere

Gestern fand nun die Online-Premiere des Hörspiels „Der Schweif des Diabolus“ statt. Zeitgleich dazu gab es einen Chat, in dem sich Interessierte versammelt hatten. Positiv fand ich, dass die Musik, die übrigens hervorragend zum Hörspiel gepasst hatte, unaufdringlich war. Man hat sie zwar vernommen, doch eher als schwache Geräuschkulisse, die niemals die Sprache übertönte. Der Sound gefiel den anderen übrigens auch, ebenfalls die Stimmen. Einige Leute haben lange im Chat ausgehalten, was mich sehr gefreut hat. Ich fand, mein Hörspielmanuskript wurde von den Leuten, die damit zu tun hatten, bestens umgesetzt. Es ist ein tolles Stück geworden!

Mittwoch, 10. November 2010

Inspiration im Altberliner Wirtshaus

Kürzlich besuchte ich Berlin-Mitte. In Erinnerung wird mir besonders ein Restaurant bleiben, das sich in der Wilhelmstraße 77 befindet. Es besitzt eine interessante Ausstattung und bietet seinen Gästen pure Gemütlichkeit, die den hektischen Trubel der Stadt vergessen lässt. Eine tolle Atmosphäre, schmackhafte Speisen und freundliche Bedienung sorgten dafür, dass der Besuch mit netten Leuten für mich zum Erlebnis wurde.
Beim Essen hatte ich die Idee für eine Geschichte. Ein flüchtiges Déjà-vu hat sicher jeder schon einmal gehabt. Man glaubt, dass etwas, das gerade passiert, bereits genauso in der Vergangenheit geschehen ist.
Das Gegenteil dieser seltsamen Sache trägt die Bezeichnung Jamais-vu. Das bedeutet, dass eine bekannte Situation, eine normale Umgebung plötzlich fremd erscheint. Meine neue Story wird nun von einer Jamais-vu-Begebenheit handeln.

Montag, 1. November 2010

Online Premiere von "Der Schweif des Diabolus"

Jetzt ist das Projekt fertig. Wie Frank-Michael Rost mitteilte, findet die Online Premiere des Hörspiels am 21. November 2010 um 20.00 Uhr auf Hörspieltalk.de statt. Mehr dazu unter http://cungerlan.blogspot.com/. Veröffentlichungstermin: 6. Dezember 2010.
Endlich wird meine Neugierde gestillt. Es ist eine Sache, einen Text zu schreiben, eine weitere jedoch, das Geschriebene zu hören. Die Facetten der Stimmen, die eingearbeitete Musik wirken sicher auf jeden anders. Ich bin schon sehr gespannt.