Samstag, 28. April 2012

"Böse Dinge geschehen" von Harry Dolan

Autoren haben ihre ganz eigenen Probleme. Sei es mit der Motivation zum Schreiben, mit Blockaden oder auch mit Verlagssuche, Lektoraten u.ä. Im Internet gibt es genügend Foren, die sich damit befassen. Aber eines müssen Autoren unbedingt können, nämlich Ideen entwickeln, fortführen und eine Handlung bis zum Schluss durchdenken. Harry Dolan gelingt das in seinem Buch perfekt.
Der Kriminalroman "Böse Dinge geschehen" (dtv premium München, deutschsprachige Ausgabe 2010) spielt im Umfeld von Autoren. Dolan schreibt also über ein Metier, in dem er sich auskennt.
Im Roman geht es um den Redakteur einer Online-Krimizeitschrift. Er ist der erste, der ermordet wird. Doch es bleibt nicht bei einem Toten.
Der neue Lektor David Loogan will die Morde aufklären, was der zuständigen Ermittlerin keineswegs gefällt. Schließlich geraten auch sie in Gefahr.
Karin Slaughter und James Patterson finden für den Roman lobende Worte, die werbeträchtig auf dem Buchumschlag stehen. Und sie stimmen!

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