Samstag, 21. Juli 2012

"Das letzte Wort hat keiner" von Günter Kunert

Nach dem Lesen von E-Books, die ich mir wahllos, unvoreingenommen und in großer Zahl zu Gemüte geführt habe, bin ich nun wieder auf Bücher fixiert. Zu lästig empfand ich in letzter Zeit das Entdecken halber Wörter, fehlender Satzzeichen und die Häufung von Rechtschreibfehlern im elektronischen Medium.
Begonnen habe ich nun mit Günter Kunerts "Das letzte Wort hat keiner" (Wallstein Verlag Göttingen, 2009). Der Schriftsteller sinnt über das Lesen und natürlich auch über das Schreiben nach, erwähnt Gegenwärtiges wie Vergangenes und betrachtet ausführlich die literarischen Arbeiten anderer Autoren. Dabei dringt Kunert tief in die Geisteshaltung der Kreativen ein und erläutert in zahlreichen Anekdoten deren Lebensumstände. Er zeigt die Prägung eines Schreibenden durch Erlebtes, gar Erlesenes und schließt dann mit einem Abgesang, nicht auf die Literatur, sondern nur auf einen bestimmten Typ Autor.

Samstag, 7. Juli 2012

yWriter und Dokumentvorlagen

CeltX gefällt mir ganz gut. Es gibt aber noch mehr hilfreiche Programme. Eine Alternative wäre yWriter. Auch spezielle Dokumentvorlagen kann man verwenden. Ich werde mir alles in Ruhe anschauen.

Sonntag, 1. Juli 2012

Celtx, ein Schreibprogramm für Autoren

Natürlich gibt es die kostenlose Software schon länger. Man kann sie zum Schreiben von Romanen, Hörspielen, Theaterstücken und Drehbüchern nutzen.
Vor einigen Jahren habe ich Celtx ausprobiert, kam damit aber nicht klar. Ich fand das angebotene Menü zu kompliziert und verspürte deshalb keine Lust, mich gründlicher mit dem Programm zu befassen.
Heute habe ich wieder einmal mit Celtx herumgespielt, schaute ins Internet und entdeckte schließlich auf YouTube nützliche Hinweise, die das Arbeiten mit dem Programm zeigten. Besonders gefiel mir ein Video, in dem man am Beispiel eines Drehbuches die Funktionsweise von Celtx erklärte.
So schwer ist es also gar nicht.