Mittwoch, 13. März 2013

"Rabenschwärze - Das Mädchen aus Istland" von Markus Kammer

Immer wieder gern tauche ich in die Welt der Bücher ein. Es ist eigentlich unwichtig, ob meine Lektüre ein Krimi, ein zeitgenössischer Roman oder ein SF-Abenteuer ist. Mir ist allerdings durchaus klar, dass ich, als Autorin, andere Werke kritischer anschaue. Wenn es nun einem der Schreibenden gelingt, mich diesen absichtlich geschaffenen Abstand zum fremden Buch vergessen zu lassen, dann bin ich nur noch Leser. Dafür aber mit Leib und Seele.
Bei Markus Kammer hat es geklappt. Sein E-Book "Rabenschwärze - Das Mädchen aus Istland" (Fantasy) hat mich beeindruckt. Die ersten Sätze eines Romans finde ich immer sehr wichtig. Durch einen guten Anfang kommt man schnell in die Geschichte hinein. Der Autor beginnt schnörkellos vom Mädchen Elsa mit den seltsamen Augen zu erzählen. Es wird entführt, bedroht und muss sich in verschiedenen Welten zurechtfinden.
Beim Lesen habe ich mich gewundert. Die Schreibweise war kaum die eines Mannes. Im Netz fand ich schließlich des Rätsels Lösung. Markus Kammer ist das Pseudonym einer Autorin.

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