Donnerstag, 9. Oktober 2014

"Was unsere Träume wirklich verraten", ein Artikel von Klaus Taschwer im österreichischen "Standard"

Ein interessantes Thema hat der Autor in seinem Artikel beleuchtet, der Ende September erschien. Klaus Taschwer setzt sich darin nämlich mit dem Buch "Träume" von Stefan Klein auseinander, das 2014 im S. Fischer Verlag  herausgekommen ist.
Es ist bekannt, dass Träume meist in den REM-Phasen des Schlafes entstehen. Im Fernsehen, in der Literatur, im Internet, überall findet man Informationen zu dem Thema.
Kaum bekannt scheint dagegen bei Nichtschreibenden zu sein, dass auch Autoren aus dem kreativen Reservoir der Träume schöpfen können. Es wird, wie ich weiß, recht oft praktiziert.
Viele Autoren legen auf dem Nachtschrank Stift und Papier bereit, um gleich nach dem Aufwachen Ideen notieren zu können, die dann vielleicht irgendwann literarisch verarbeitet werden.
Wer den Artikel von Klaus Taschwer aufmerksam liest, wird ziemlich am Ende Infos zu diesem Aspekt erhalten.
Also, an dem Buch "Träume" von Stefan Klein sollte man als Autor nicht vorbeigehen.